Eine Offerte ist oft der Moment, in dem ein Auftrag gewonnen oder verloren wird. Wer schnell antwortet, hat einen Vorsprung. Trotzdem sitzen viele Inhaberinnen und Inhaber abends am Küchentisch und schreiben Offerten von Grund auf neu.
Das muss nicht sein. So bauen Sie sich einen Ablauf, der Ihnen den grössten Teil der Arbeit abnimmt.
1. Bausteine statt leeres Blatt
Schauen Sie sich Ihre letzten zwanzig Offerten an. Die meisten Positionen wiederholen sich: Anfahrt, Stundenansätze, typische Leistungen, Material. Machen Sie daraus Bausteine mit festen Texten und Preisen.
2. Die Anfrage liefert die Daten
Ein gutes Anfrageformular fragt genau das ab, was Sie für die Offerte brauchen: Art der Arbeit, Menge, Ort, gewünschter Termin. Diese Angaben fliessen automatisch in die Offerte, niemand muss sie abtippen.
3. Eine Vorlage, die rechnet
Die Vorlage setzt Bausteine zusammen, rechnet Mengen und Mehrwertsteuer und übernimmt Kundendaten. Was übrig bleibt, ist der Teil, der Ihr Fachwissen braucht.
4. Sie prüfen, das System schickt
Sie schauen die Offerte an, passen an, was besonders ist, und geben sie frei. Versand, Ablage und eine freundliche Nachfrage nach einigen Tagen laufen automatisch.
Was bringt das?
Die Offerte ist raus, solange der Kunde noch warm ist. Sie sparen Zeit, und Ihre Offerten sehen immer gleich professionell aus. Wie viel Zeit es bei Ihnen konkret spart, hängt von Ihren Aufträgen ab. Oft ist es mehr, als man denkt.
Im kostenlosen Potenzial-Check schauen wir uns Ihren heutigen Ablauf an und zeigen Ihnen, was sich automatisieren lässt.
